Was bedeutet Gesundheit und Glück?

Gesundheit und Glück

Diese Frage habe ich mir oft gestellt und mit nur einem Satz kann man keinesfalls erklären, was Gesundheit und Glück bedeutet.

Auf dieser Seite, möchte ich gerne laufend Beiträge veröffentlichen, welche aus meiner Sicht mit dem Thema Gesundheit und Glück zu tun haben. Ganz besonders aus den Bereichen:

  • gesunde Ernährung
  • ganzheitliche Medizin (insbesondere Kinesiologie, TCM, Phyto- und Gemmotherapie, etc.)
  • Hilfe zur Selbsthilfe
  • Selbstfindung und Selbstwertschätzung

Warum du meine Beiträge lesen solltest? Wenn du dich genau so für deine Gesundheit interessierst und du mehr erfahren möchtest, dann bist du hier richtig. Hast du ein spezielles Thema, über das ich schreiben soll? Dann schreib mir eine Email oder im Kommentarbereich, welches Wunschthema du hast.

Ich glaube fest an die Kraft der Selbstheilung. Das war nicht immer so, doch durch meine Ausbildungen habe ich immer mehr Zusammenhänge gesehen. Ich glaube noch an vieles mehr (auch an Dinge die man nicht sieht 😉), aber Tatsache ist, dass der Grund, weshalb wir

  • krank werden,
  • die Orientierung im Leben verlieren,
  • Geldprobleme haben,
  • nach Wohlstand streben

etwas komplexer ist, als man denkt. Unumstritten jedoch ist, dass wir immer bei uns selber anfangen müssen etwas zu verändern.

Wie? fragst du dich? Mit viel GeduldLiebeNahrungsmittel und Kräuter die Mutter Natur bereithält, Verantwortung für sich und andere, Vertrauen und Glauben.

Geduld

Geduld

Du leidest seit Jahren an einer Hautkrankheit, Diabetes, Migräne etc. und möchtest wieder gesund werden? Dann gib dir und deinem Wesen Zeit für die Heilung – du bist es wert und es wird sich für dich lohnen. Ich möchte es gleich vorab erwähnt haben. Ich bin kein Freund von Wundermitteln, weder aus der Chemieecke noch aus der Kräuterecke. Medikamente können helfen zu lindern und unterstützen.

Die Ursache wird dabei leider meistens ausser acht gelassen. Doch dabei geht es bei Symptomen doch genau um diese. Was will mir dieses Symptom mitteilen? Zu was zwingt es mich? Was kann ich deshalb nicht mehr machen und wie fühle ich mich dabei? Den ursprünglich „gesunden“ Zustand solltest du dabei nicht anstreben wieder zu erlangen, denn dieser Zustand war der Grund, weshalb dein Körper sich mit dem Symptom meldet. Es ist für mich wie ein Navigationsinstrument. Mein Körper zeigt mir auf, ob ich auf dem richtigen Weg bin. Und wie schön ist es, einen inneren Führer zu haben, auf den man sich verlassen kann. Aber nur, wenn man auch bereit ist auf diesen zu hören, hinzuschauen, zu reflektieren und bewusst werden zu lassen.

Geduld ist der Respekt, welcher wir uns selbst schuldig sind.

Liebe

Wer kann sich nicht daran erinnern? Wie dir einst deine Mama liebevoll die Brust mit einer Salbe einrieb, weil du fürchterlichen Husten hattest. Oder dich aufs Knie geküsst hat, weil du in deinem kindlichen Übermut in das Tischbein gerannt bist… das waren noch Zeiten. Klar, es war simpel, aber ich fühlte mich danach immer besser.

Wie oft nimmst du dir die Zeit, um deinem schmerzenden Bauch oder deinem Fusspilz Aufmerksamkeit zu schenken?

Liebe

Oft rennen wir heute gleich zum Arzt oder in die Apotheke, um uns so schnell wie möglich von unserem Leiden befreien zu lassen, damit wir uns nicht damit auseinandersetzen müssen.
Es wird nicht als das gesehen, was es ist: ein Versuch unseres Körpers mit uns zu kommunizieren. Oft liegen diesen Symptomen ein emotionales und seelisches Ungleichgewicht zugrunde. Schenk dir die Liebe und Aufmerksamkeit und versuche hinter „deinen“ Vorhang zu blicken. Wer weiss, oft verstecken sich Themen dahinter, welche dich immer und immer wieder aus dem physischen und psychischen Gleichgewicht bringen. Wenn man für sich selbst keine Liebe empfindet, dann behandelt man sich nicht respekt-, verständnis- und liebevoll.

Nahrungsmittel und Kräuter von Mutter Natur

Nahrungsmittel und Kräuter

Damit lenke ich bewusst auf eine pflanzenbasierte Ernährung, welche mich so sehr in den Bann gezogen hat, dass ich die Ausbildung zur veganen Ernährungsberaterin gemacht habe. Wir sind zu einem Teil tatsächlich was wir essen. Unser Körper ist wie ein hightech Chemielabor. 

Alle Nahrungsmittel, welche wir zu uns nehmen, lösen bestimmte biochemische Vorgänge und Wirkungen aus – auch unmittelbar psychische.

Meine Erkenntnisse und Erfahrungen in den Bereichen Phytohormone, Pflanzentinkturen und die gesundheitlichen Vorteile einer veganen Ernährung möchte ich gerne mit dir teilen. Unsere Natur bietet nur das BESTE oder wie Ralph Waldo Emerson einst sagte: „Unkraut nennt man die Pflanzen, deren Vorzüge noch nicht erkannt worden sind“. Für jedes Wehwehchen ist ein Kraut gewachsen. Aber auch da, heisst es Verantwortung zu übernehmen und mit Hilfe eines pflanzlichen Supports mehr über die Geschichte dahinter und sich selbst herauszufinden.

Verantwortung

Einer der wichtigsten Punkte, wenn nicht sogar der Wichtigste! Wir kennen es alle. Aussagen wie: „wäre das nicht passiert…, wenn der oder die nicht das gemacht hätte, dann wäre ich jetzt…“ Sehr oft sehen wir uns in der Opferrolle – sind uns dessen jedoch nicht bewusst. Doch Tatsache ist, dass das Leben seine Geschichten schreibt und wir werden nie in der Lage sein, die Zeit zurückzudrehen oder andere zu verändern wie wir es gerne hätten. Und das ist gut so!

Verantwortung für sich selbst zu übernehmen heisst auch, anderen die Macht, welche wir ihnen oft freiwillig über uns selbst überlassen haben, wieder zurückzunehmen. Verantwortung heisst, dass man die Zügel wieder selbst in die Hand nimmt. Nicht einer anderen Person oder einer Situation die Schuld gibt für seine eigenen Probleme. Wenn etwas passiert ist – dann ist es so – ob wir wollen oder nicht. Ändern kann man es durch Grübeln und Trübsalblasen nicht. Und trotzdem investieren wir unsere Zeit, um verstehen zu wollen, was an einer Person oder Situation nicht stimmt. Warum nutzen wir diese Zeit nicht einfach dafür, unsere Perspektive neu auszurichten, den Fokus auf uns zu lenken? Verantwortung heisst auch Vertrauen und loslassen vom Wunsch, alles und jeden kontrollieren zu können. Und das strebe ich in meiner Begleitung an. Dass du lernen kannst, Verantwortung für dich selbst zu übernehmen und damit auch loslassen kannst von jeglichem Kontrollzwang. Dass du eine gesunde Beziehung zu dir selbst herstellst und die Meinung über dich selbst hast, welche die du dir schon lange wünschst. Verantwortung heisst auch in dein eigenes Dasein zu vertrauen 💜.

Vertrauen

Wie bereits im Abschnitt Verantwortung erwähnt, hängen die beiden Themen oft zusammen. Vertrauen ist so fundamental in unserem Leben, dass wir ohne gar nicht existieren könnten. Vielen ist es schon passiert – auch mir – dass wir jemandem etwas ganz Persönliches anvertraut haben und dies dann schamlos ausgenutzt wurde. Wir fühlen uns dadurch nicht mehr in der Lage blind zu vertrauen. Doch auch da, sollten wir zuerst verstehen, dass wir in erster Linie nur uns selbst vertrauen müssen.

Vertrauen

Was dabei geschieht ist wunderbar! Denn wenn du feststellst, dass du dir selbst 100%ig vertraust und somit zu dir stehst, dann wirfst du dir oder anderen auch nicht vor, dass dein Geheimnis preis gegeben wurde – denn es gibt nichts mehr geheim zu halten, da du voll und ganz zu dir stehst!

Und so kannst du auch deiner Körpersprache vertrauen. Nimm dir Zeit, dich und und deinen Körper zu beobachten in verschiedenen Situationen. Du lernst dich besser kennen und verstehen. Nach Kurt Tepperwein ist jedes Zeichen deines Körpers und sei es nur eine nervige Warze, eine der sieben Eskalationsstufen eines Symptoms. Je weniger du auf dich hörst und achtest, je mehr und umso eindringlichere Zeichen (Symptome) schickt dir dein Körper. Deshalb ist nach dieser Philosophie die Sache nicht erledigt, wenn du nur das Symptom eliminierst sondern es zeigt sich oft an anderer Stelle in noch komplexerer Form und in einem ernsteren Leiden wieder.

Glauben

Glauben

Für die Abschlussarbeit meiner Kinesiologie Ausbildung habe ich mich für das Thema Psychoneuroimmunologie kurz PNI entschieden. „Die Psychoneuroimmunologie befasst sich mit den Wechselwirkungen zwischen der Psyche, dem Nervensystem und dem Immunsystem“ (Quelle: Schedlowski u. Tewes 1996, s. VII). „Im weiteren Sinne geht es um die Einbeziehung der Umwelt, wie sich etwa psychosoziale Stimuli (Trauer, Bedrohungen, Prüfungen, etc.) in diesen Körpersystemen und schliesslich im Immunsystem abbilden“ (Quelle: Kropiunigg, 1990, S. X). 

In diesem Kontext bekommt der Spruch: „du musst nur daran glauben“ eine erstaunliche Relevanz. So oft habe ich diesen Spruch hören müssen, wenn ich Freunden oder Familie erzählt habe, wie sehr mich das Kartenlegen oder das Handlesen interessiert. Und nicht zuletzt sah ich die Bewegung, welche diese beiden Tätigkeiten bei meinen Klienten auslösten immer mit eigenen Augen. Weshalb sollte man also nicht daran glauben? Weil es von der Gesellschaft beschmunzelt wird und es keine wissenschaftlichen Studien gibt, welche die Richtigkeit dieser Tätigkeiten bestätigt.

Hast du schon aufgehört zu glauben, weil jemand dich vom Gegenteil überzeugt hat? Wir glauben an den Weihnachtsmann bis uns jemand ab einem bestimmten Alter erklärt, dass es diesen nicht gibt. Aber hat es deshalb unsere kindliche Wahrnehmung und die damit verbundene Erinnerung dadurch getrübt? Meine nicht! Dasselbe mit den vielen wundervollen Märchen. Oder wer kennt sie nicht? Die einzigartigen Schmetterlinge im Bauch, wenn wir uns verlieben? Keiner stellt sie in Frage. Man sieht sie nicht, aber man fühlt sie umso intensiver. Also glauben wir daran…

Joe Dispenza wies in seinem Buch: Du bist das Placebo auf einen weiteren wichtigen Aspekt im Zusammenhang mit Glauben hin. An seiner eigenen Leidensgeschichte zeigt er in seinem Buch auf, wie mit Gedanken das Gehirn und der Körper verändert werden können. Er entwickelte eine eigene Methode zur persönlichen Transformation. Sein Ziel bestand darin, sich vollständig von jeglichen Erwartungen zu befreien – was ihm erwiesenermassen erfolgreich gelang.

Studien zum Placebo-Effekt findest du bei Interesse zu genüge im Internet. Es gibt sogar eine schweizer Studie, welche bestätigte, dass der Placebo-Effekt sogar funktioniert, wenn die Probanden vorgängig darüber informiert wurden, dass sie zur Placebo-Gruppe gehören 😉.

Wir erschaffen uns unsere Realität

Aus meiner Sicht war immer klar, dass wir uns auf einem Pfad befinden, welcher jenseits unser Vorstellungskraft liegt – wir jedoch im Stande sind diesen Pfad (unser Bewusstsein) mittels unserer Vorstellungskraft beliebig zu bewegen! Gesundheit und Glück liegt also immer im Auge des Betrachters.
Wovon oder von wem werden wir getrieben im Leben? Welche Grundmotivation steckt in uns und zu welchem Zweck?

Weisst du wirklich wer du bist oder was „dein Ding“ in diesem Leben ist? Empfindest du es als schwierig, deinen Selbstwert einzuschätzen? Was brauchst du um dich wertvoll zu fühlen? Steht dein Glück in Abhängigkeit von deinem Tun und deinem Besitz? Ist ein Mensch ohne Hab und Gut wirklich wertlos oder ist es unsere Gesellschaft, die uns das vortäuscht? Brauchst du ein Zertifikat um deine Leidenschaft in einem Wunschberuf ausleben zu können? Wie wäre dein Leben ohne selbst auferlegte Grenzen? Wie wäre dein Leben ohne „Krankheit“?

Gerne begleite ich dich in die Welt deiner Möglichkeiten. Zu „deiner Gesundheit“ und „deinem Glück“. Egal in welchem Zusammenhang. Krankheit, Beruf, Ernährung, Gewicht, Potenzial, uvm.

Um es mit Albert Schweitzer’s Worten zu sagen „Erfolg ist nicht der Schlüssel zum Glück. Glück ist der Schlüssel zum Erfolg. Wenn du liebst, was du tust, wirst du erfolgreich sein.“ – und das beginnt immer mit Selbstliebe!

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